Am dritten Sonntag vor der Passionszeit trafen sich Angehörige der Gemeinden Betzendorf und Embsen im Jugendhaus Betzendorf der Peter und Paul-Gemeinde, denn bei dieser Witterung ist Winterkirche. Heute wurde Septuagesimä gefeiert, der 70te Tag vor Ende der Osterzeit.
Es war ein kalter sonnenklarer Wintervormittag und die Sonne schien wunderbar in den Raum. Und alle waren froh, dass es drinnen schön kuschelig warm war. Dank ist zu sagen unserer Küsterin Hilke Reinecke, die alles vorbereitet hat. Auch der herrlich warme Kirchenkaffee nach dem Gottesdienst geht auf ihr Konto. Dann den KirchenvorsteherInnen Ulrike Waldow und Andreas Jahnke, die die Lesungen übernahmen. Und auch Dank sei gesagt an unseren Organisten, der die Lieder am Klavier mit einfühlsamen Akkorden einleitete.
Die Bibeltexte handelten von der Arbeit im Weinberg zu unterschiedlichen Längen bei gleicher Bezahlung und von der Frage, warum ein Gerechter an seiner Gerechtigkeit zugrunde gehen kann, und ein Gottloser in seiner Bosheit alt wird. Prediger 7 weist auf die Lösung hin: denn wer Gott fürchtet, der entgeht dem allen.
Es war ein kalter sonnenklarer Wintervormittag und die Sonne schien wunderbar in den Raum. Und alle waren froh, dass es drinnen schön kuschelig warm war. Dank ist zu sagen unserer Küsterin Hilke Reinecke, die alles vorbereitet hat. Auch der herrlich warme Kirchenkaffee nach dem Gottesdienst geht auf ihr Konto. Dann den KirchenvorsteherInnen Ulrike Waldow und Andreas Jahnke, die die Lesungen übernahmen. Und auch Dank sei gesagt an unseren Organisten, der die Lieder am Klavier mit einfühlsamen Akkorden einleitete.
Die Bibeltexte handelten von der Arbeit im Weinberg zu unterschiedlichen Längen bei gleicher Bezahlung und von der Frage, warum ein Gerechter an seiner Gerechtigkeit zugrunde gehen kann, und ein Gottloser in seiner Bosheit alt wird. Prediger 7 weist auf die Lösung hin: denn wer Gott fürchtet, der entgeht dem allen.