Am Abend nach dem Filmgottesdienst (s.u.) hatten Pastor Brakel und die Kirchenvorsteherin Heidi Ostermann mit ihrer Familie und Anna und Sven Pretzer den Saal im Haus am Osterberg für einen gemütlichen Filmabend hergerichtet. Sogar an Cracker und Getränke war dankenswerter gedacht worden. Und wer zuerst kam, konnte sich in die Sitzsäcke der ersten Reihe werfen, so lange Säcke noch frei waren.
Der Film zeigt in einfühlsamer Weise, wie zwei sich völlig unbekannte Menschen treffen. Dabei hat jeder mit seinen eigenen Ängsten und Fragestellungen zu kämpfen. Doch die beiden sind nicht an oberflächlichem Smalltalk interessiert und handeln auf der Reise in den Süden ein ganzes Bouquet an Menschheitsproblemen ab. Ein zentrales Motiv dabei ist die Frage was Liebe ist. Ist es nur Begierde und Lust? Oder folgt Liebe erst danach, oder ist sie etwa gar überbetont? Die beiden kommen allerdings überein, dass Lust etwas Schönes und Wichtiges ist. Aber auch, dass eine Beziehung auf mehr als das aufbauen müsse. Verantwortung und das Gefühl von Geborgenheit müsse den Weg zu einer andauernden Beziehung ebnen. Und daraus könne sich Liebe entwickeln. Dabei wird ehrlich und nachvollziehbar dargestellt, wie sich die beiden näherkommen, körperlich aber auch seelisch.
Zum Ende haben die Aufbauenden wieder vereint geholfen den Saal in den Zustand für den nächsten Tag zu setzen. Vielen Dank für alles, das war sehr schön!
Der Film zeigt in einfühlsamer Weise, wie zwei sich völlig unbekannte Menschen treffen. Dabei hat jeder mit seinen eigenen Ängsten und Fragestellungen zu kämpfen. Doch die beiden sind nicht an oberflächlichem Smalltalk interessiert und handeln auf der Reise in den Süden ein ganzes Bouquet an Menschheitsproblemen ab. Ein zentrales Motiv dabei ist die Frage was Liebe ist. Ist es nur Begierde und Lust? Oder folgt Liebe erst danach, oder ist sie etwa gar überbetont? Die beiden kommen allerdings überein, dass Lust etwas Schönes und Wichtiges ist. Aber auch, dass eine Beziehung auf mehr als das aufbauen müsse. Verantwortung und das Gefühl von Geborgenheit müsse den Weg zu einer andauernden Beziehung ebnen. Und daraus könne sich Liebe entwickeln. Dabei wird ehrlich und nachvollziehbar dargestellt, wie sich die beiden näherkommen, körperlich aber auch seelisch.
Zum Ende haben die Aufbauenden wieder vereint geholfen den Saal in den Zustand für den nächsten Tag zu setzen. Vielen Dank für alles, das war sehr schön!
Quelle: Markus Wilson-Zwilling